100 Frauen - der Podcast über modernen Feminismus

100 Frauen - der Podcast über modernen Feminismus

Ein Podcast über modernen Feminismus

09. Februar 2019 #04 Maxi // Feuer & Brot

#04 Maxi // Feuer & Brot

Im Podcast "100 Frauen" interviewt Miriam Steckl Aktivistinnen über ihr Leben, modernen Feminismus und warum sie sich in Deutschland für Chancengleichheit einsetzten.

In der vierten Podcastfolge ist Maxi vom Podcast Feuer & Brot zu Gast. Maxi berichtet von ihrer Arbeit als Sprecherin, warum in Deutschland der Redeanteil von Frauen in Filmen geringer ist und weshalb die Stimme der Frau so eine wichtige Rolle spielt. Natürlich spricht sie mit Miriam auch über ihren eigenen Podcast Feuer & Brot, was dieser in ihrem Leben verändert hat und warum ihrer Meinung nach mehr Frauen ihren eigenen kleinen Aktivismus brauchen.

#03 Katja Urbatsch // ArbeiterKind.de

Im Podcast "100 Frauen" interviewt Miriam Steckl Aktivistinnen über ihr Leben, modernen Feminismus und warum sie sich in Deutschland für Chancengleichheit einsetzten.

In der heutigen Podcastfolge ist Katja Urbatsch im Interview. Katja hat ArbeiterKind.de gegründet. Diese Organisation unterstützt Schülerinnen und Schüler aus Familien ohne Hochschulerfahrung, als erste in der Familie zu studieren. Mit über 6.000 Ehrenamtlichen in 75 lokalen ArbeiterKind.de-Gruppen trägt ArbeiterKind.de maßgeblich zu Bildungsgerechtigkeit in Deutschland bei. Für ihr mittlerweile 10jähriges Engagement hat Katja Urbatsch im Oktober 2018 das Bundesverdienstkreuz erhalten.

Im Gespräch erklärt Katja, welcher Zusammenhang zwischen Bildungschancen und Geschlecht bestehen, welche Hürden Sie als Geschäftsführerin täglich überwinden muss und weshalb Frauen in ihrem Potenzial oftmals unterschätzt werden.

#02 Jasmin Mittag // Kampagne "Wer braucht Feminismus?"

Im Podcast "100 Frauen" interviewt Miriam Steckl Aktivistinnen über ihr Leben, modernen Feminismus und warum sie sich in Deutschland für Chancengleichheit einsetzten.

Die zweite Frau im Podcast ist die Aktivistin und Künstlerin Jasmin Mittag. Jasmin hat die Mobilisierungskampagne „Wer braucht Feminismus“ aus den USA nach Deutschland gebracht. Seit Oktober 2012 sammelt sie „Ich brauche Feminismus“-Argumente. Mittlerweile sind über 2.500 Statements zusammengekommen. Auch Politikerinnen wie die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Franziska Giffey, haben ein Statement beigetragen. Viele lassen sich dabei mit einem Schild in der Hand fotografieren. Diese Bilder werden in einer Wanderausstellung gezeigt, die derzeit durch Deutschland tourt. Mit ihrem Aktivismus trägt Jasmin ganz maßgeblich dazu bei, dass es zu einem Imagewandel des Begriffs „Feminismus“ hier in Deutschland kommt. Zudem setzt sie sich für viele andere Themen wie Grundeinkommen, Nachhaltigkeit und Minimalismus durch Stammtische und Projekte in Hannover ein.
Im Gespräch erklärt Jasmin, weshalb der Begriff Feminismus derzeit noch sehr negativ besetzt ist, wie es zur Initiierung der Kampagne kam und welche Hürden sie überwinden musste, um Aktivistin zu werden.

#01 Ninia LaGrande

Im Podcast "100 Frauen" interviewt Miriam Steckl Aktivistinnen über ihr Leben, modernen Feminismus und warum sie sich in Deutschland für Chancengleichheit einsetzten.

Die erste Frau im Podcast ist Ninia LaGrande. Ninia ist Autorin, Bloggerin, Poetry Slamerin und Moderatorin. Wenn sie nicht gerade auf den Bühnen in ganz Deutschland unterwegs ist, bloggt sie über die Großstadt, Familienleben, Feminismus und Popkultur. Zudem setzt sie sich für Frauen in der Poetry Slam Szene ein und ist nicht nur für ihre aktivistische Arbeit sehr bekannt. Im Podcast spricht sie über ihren Weg auf die Bühne, warum sie über feministische Themen bloggt und wie es zum #ausnahmslos kam.